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Newsticker
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News aus der Welt der Informatik und Telekommunikation.
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Sunrise TV kommt (endlich)
Sunrise bringt am 23. Januar 2012 landesweit ihr digitales Fernsehangebot auf den Markt und hat deshalb heute zu einer Pressekonferenz im Kino geladen.
Doch gleich zu den Eckdaten des nach Digital TV von upc cablecom und Swisscom TV dritten echten digitalen Fernsehangebots der Schweiz.
Auftrumpfen will man mit der grössten Auswahl an HD-Sendern im Basispaket, den Funktionen "ComeBack TV" und "Live Pause" sowie mit über 160 TV- und mehr als 80 Radiosendern.
Sunrise TV wird in verschiedenen Preismodellen verfügbar sein: Beginnen will man mit dem Sunrise TV Set comfort zum Preis von CHF 125.- pro Monat. In diesem Preismodell inbegriffen sind der Festnetzanschluss, gratis Telefonie im Schweizer Festnetz rund um die Uhr in alle Netze und schnelles Internet (20 Mbps/2 Mbps).
Bei Sunrise TV werde besonders die Benutzerfreundlichkeit gross geschrieben. Marktanalysen zeigten, dass es ein grosses Kundenbedürfnis sei, zeitlich unabhängig fern zu sehen. Dieses Bedürfnis stehe bei Sunrise TV im Mittelpunkt.
Die Funktion ComeBack TV übertrifft ähnliche Funktionen der Konkurrenz: Sämtliche Sendungen von über 40 TV-Kanälen können bis 28 Stunden nach der Ausstrahlung auf Abruf noch einmal angeschaut werden.
Live Pause und zurückspulen, ein digitaler TV-Guide und das Aufzeichnen von Sendungen gehören natürlich auch zum Angebot.
Zu den 29 HD-Sendern des Grundangebots zählen die Premium HD-Sender National Geographic Channel HD, TNT Serie HD, TNT Film HD, HISTORY HD, AXN HD (ab 01.03.2012), Sport 1 HD, MTV LIVE HD und Fashion TV HD. Dank optionaler Senderpakete von Teleclub und optionaler Sprachpakete aus aller Welt lassen sich zusätzliche Sender abonnieren. Über 1500 Filme werden per Video on Demand verfügbar sein.
Mit dem Launch von Sunrise TV wird Sunrise zum einzigen privaten Telekommunikationsunternehmen in der Schweiz, das Mobiltelefonie, Festnetz, Internet und digitales Fernsehen aus einer Hand anbietet.
Oliver Steil, CEO von Sunrise, zum Launch von Sunrise TV: "Mit Sunrise TV bringen wir ein Produkt auf den Markt, das den Vergleich mit der Konkurrenz nicht scheuen muss."
Den Praxistest muss Sunrise TV allerdings noch antreten. Details zur eingesetzten Hardware, zur regionalen Verfügbarkeit und die Vertragsdetails werden folgen.
Das Angebot tönt gut. Allerdings kommt es reichlich spät und es bleibt abzuwarten, ob es Sunrise gelingen wird, den Markt noch von hinten aufzurollen...
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Was heisst das upc in upc cablecom?
Neue Marke, neue Produkte bei (upc) cablecom
cablecom kündigt die Unfirmierung zu upc cablecom per 4. April an.
Um den Kunden die Umgewöhnung zu versüssen, werden gleichzeitig Produktneuheiten lanciert:
-Neue Kombi-Angebote, die allerdings nicht mehr frei kombiniert werden können
-Mehr HD-Sender, auch für das Einsteigerangebot "Mini" (bisher nur 1 HD-Sender)
-Mehr Filme in Originalsprache und mit Untertiteln beim Video on Demand Service
-Erhöhung der Download-Geschwindigkeit beim beliebten Internet Angebot Fiber Power 20 und reduzierter Preis für Fiber Power 100
-Telefon-Flatrate für Anrufe ins Festnetz von 33 Ländern
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cablecom überträgt bis zu 1,37 Gbit/s übers Kabelnetz
Anlässlich des Kongresses der europäischen Kabelnetzbetreiber vom 15.-17. Februar in Luzern sorgt cablecom schon vorab für Schlagzeilen mit einem neuen Geschwindigkeitsrekord. Im Rahmen eines Rekordversuchs erzielte cablecom eine bisher unerreichte maximale Internetgeschwindigkeit von 1.37 Gigabit pro Sekunde ? über ein konventionelles Koaxial-Fernsehkabel.
Zur Zeit bieten die Fiber Power Internetangebote von cablecom Download Geschwindigkeiten von 100 Mbit/s. Alfred Seiler, Vice President Network Services von cablecom: ?Der Kabelanschluss steht heute glänzend da. Dank unserem technologisch führenden Netz sind cablecom Kunden bereit für die Ansprüche von Morgen.? Eric Lennon, CTO der europäischen Breitbandaktivitäten der cablecom Muttergesellschaft Liberty Global ergänzt: ?Dieser Test zeigt, dass unsere Glasfaser-Koaxial Hybridstruktur dafür bereit ist, Geschwindigkeiten von über 1Gbit/s zu erreichen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Partnern aus der Chiptechnologie und Systemlieferanten wie Cisco derart leistungsfähige Produkte zu lancieren.?
Mit dieser Geschwindigkeit liessen sich beispielsweise ein HD-Film in weniger als 5 Sekunden herunterladen oder mehr als 100 Lieblings-Songs in weniger als 1 Sekunde. Nicht nur Modems, sondern auch Endgeräte wie Laptops und WLAN-Netzwerkelemente sind jedoch heute noch nicht für derart hohe Bandbreiten gerüstet. So wurde der Rekordversuch unter anderem erst dank neuesten Cisco Elementen (CMTS uBR10012, uBR-MC3G60V) überhaupt möglich.
Cablecom wird am diesjährigen Cable Congress in Luzern Gastgeber der "Cable Congress Gala Party" sein.
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Reader's Digest: Zusammenfassung Interview mit Carsten Schloter
Carsten Schloter, CEO von Swisscom, hat der Handelszeitung ein Interview gegeben, die wichtigsten Punkte:
-Das Volumen im Mobilfunknetz habe sich bei Swisscom 2010 vervierfacht, die Preise für Datenverkehr im Mobilnetz würden gleichzeitig sinken
-Wieso ist das Mobiltelefonieren in der Schweiz so teuer?: Höhere Grenzwerte für Mobilfunkantennen, gute Qualität des Netzes
-Geplant sind Angebote mit einer neuen Preisstruktur: Der Preis wird abhängen von SLA und Verbindungsgeschwindigkeit
-Fastweb: Schloter hält 5-6% Wachstum pro Jahr "für die Zukunft als realistisch", dank hohem Wachstum im Geschäftskundenbereich
-Glasfaser: Schloter verteidigt 4-Faser-Strategie und tönt den 'War of the Boxes' an
-Regulierung: Es werde für Swisscom keine Entspannung geben und immer Regulierung brauchen: "Die Regulierung wird sich wegentwickeln von Preis und Wettbewerb und hin zu den Themen Datenschutz, Sicherheit und Persönlichkeitsschutz".
-Rechenzentren für internationale Kunden: "Die Schweiz hat hier eine Marke. Und das gilt nicht nur für Swisscom."
-Roaming-Gebühren in Europa: "es ist gerechtfertigt, dass die Preise im Ausland höher sind als im Inland."
-Persönliche Zukunft, Firmenwechsel: "Das wäre sicherlich spannend, steht aber nicht zur Diskussion.
-Sein iPhone: "Apple hat eine sehr überzeugende Strategie, ich nutze ihre Produkte. "
-Swisscom Klingelton, sein Musikgeschmack: "Auch nach elf Jahren kann ich ihn nicht oft genug hören."
Link zum gesamten Interview auf handelszeitung.ch
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Cloud Computing made bei Bauernverband
Green.ch ist fleissig am Datacenter hochziehen und darf jetzt auch in Financial Times Deutschland mit Sprüchen wie "Daten sind das neue Geld der Schweiz" Akquise betreiben. "Deutsche Unternehmen fragen bei uns unter anderem an, weil die Schweizer Datengesetze dem Staat es verbieten, in den Daten zu schnüffeln", sagt Franz Grüter, Vorstandschef von Green.ch.
Das trifft sich umso besser, als dass Green soeben mit dem Bau eines neuen Datacenters in Lupfig ("Risikoarme Umgebung") beschäftigt ist.
Schade, dass es unsere Internetanbieter verpasst haben, ihre Privatkunden ebenfalls vor dem Staat zu schützen. Die Schweizer Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung sind nicht wirklich irgendwo auf Gegenwehr gestossen.
Link zum Werbefilm für das neue Green Datacenter
Link zum kompletten Artikel bei FTD
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Der Brief, auf den die Städter warten
LTE stört Kabelempfang
Die neue Mobilfunkgeneration LTE soll laut der britischen Medienaufsichtsbehörde Ofcom den Kabelfernseh-Empfang stören. Das geht aus einer Auftragsstudie von Cobham Technical Services hervor, die am Dienstag von der Ofcom vorgelegt wurde. So gelangt man zu dem Ergebnis, dass es bei der vorgesehenen LTE-Nutzung von Frequenzen im 800-MHz-Bereich zu Überschneidungen mit bestehenden Kabel-TV-Ausstrahlungen kommen kann.
Dies berichtet inside-digital.de:
http://www.inside-digital.de/news/15884.html
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cablecom digital tv und Swisscom TV im Vergleich
Die roten oder die blauen? Es prüfe, wer sich ewig bindet... Ich habe mal tabellarisch die mir bekannten Fakten zu cablecom digital tv und Swisscom TV zusammengetragen. Zusatzinfos und mein Senf dazu werden folgen. Man möge mich korrigieren, falls ich was wichtiges übersehen habe.
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Anbieter
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Name
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digital tv Mini
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digital tv Starter
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digital tv Classic
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digital tv Comfort
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Swisscom TV basic
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Swisscom TV plus
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Anzahl Sender
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55
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80
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120
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165
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160+
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160+
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HDTV
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1: HD Suisse
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1: HD Suisse
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6: HD Suisse, ARD HD, ZDF HD, Arte HD, Servus HD, BBC HD
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17: HD Suisse, ARD HD, ZDF HD, Arte HD, Servus HD, BBC HD, Eurosport HD, National Geographic HD, Discovery HD, MTVN HD, Classica HD, ESPN America HD, Fox HD, History Channel HD, SyFy HD, TNT Film HD, TNT Serie HD
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1: HD Suisse
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10: HD Suisse, ARD HD, ZDF HD, Anixe HD, Servus TV HD, Arte D/F HD, France 2 HD, BBC HD, ITV1 HD
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Teleclub
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Teleclub Basic 39.90, Teleclub Movie 9.90, Teleclub Family 9.90, Teleclub Sport 9.90, cablecom erotic 35.00
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Teleclub Basic 29.90, Teleclub Movie 9.90, Teleclub Family 9.90, Teleclub Sport 12.90, Teleclub Superpaket 59.60
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Sprachpakete
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italia 15.00, português 11.00, português premium 35.00, español 15.00, albanica 22.50, Pink Plus 27.50, türkiye 15.00, türkiye premium 30.00, tamil 25.00
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HD Deutsch+ 9.00, HD Français+ 9.00, LES CHAÎNES CANAL+, Português+, TV Globo Internacional, Pink Plus, Türkiye+
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Besonderheiten
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Beliebig viele Boxen pro Haushalt, Filme und Produktionen von SF im Einzelabruf (Nur mit HD recorder)
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Nur 1 Box pro Anschluss
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Zusatzbox für CHF 10.00, Filme und Sportevents im Einzelabruf, zusätzliches Sprachpaket D/F/I CHF 5.50
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Voraussetzungen
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Regionale Verfügbarkeit, Kabelanschluss der cablecom dessen Kosten für Mieter meist über die Nebenkosten abgerechnet werden (ca. CHF 25.00/Monat), geeigneten Fernseher für Einsatz mit DigiCard (CI+)
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Regionale Verfügbarkeit, Telefonanschluss bei Swisscom (CHF 25.25/Monat), mind. Swisscom DSL start oder mehr (CHF 0.00/Monat)
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Vertrag
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Mindestdauer 12 Monate. 2 Monate testen & erleben: Während 2 Monaten jederzeit kündbar. Kaufpreis für DigiCard oder HD receiver werden nicht zurückerstattet
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Mindestdauer 12 Monate. Innert der ersten zwei Monate kann der Vertrag vorzeitig aufgelöst werden.
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Einmalige Kosten
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HD receiver (Miete): Gratis oder
DigiCard (Kauf): CHF 99.00 oder
HD receiver (Kauf): CHF 150.00
Aktivierung: Gratis
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HD recorder (Miete): Gratis oder
DigiCard (Kauf): CHF 99.00 oder
HD receiver (Kauf): CHF 150.00
Aktivierung: CHF 30.00
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HD recorder (Miete): Gratis oder
DigiCard (Kauf): CHF 99.00 oder
HD receiver (Kauf): CHF 150.00
Aktivierung: CHF 30.00
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HD recorder (Miete): Gratis oder
DigiCard (Kauf): CHF 99.00 oder
HD receiver (Kauf): CHF 150.00
Aktivierung: CHF 30.00
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Swisscom TV Box in Leihe
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Swisscom TV Box in Leihe
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Heiminstallation durch Techniker
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Kostenlos
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Kostenlos
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Kostenlos
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Kostenlos
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CHF 290.00
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CHF 290.00
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Monatliche Kosten
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HD receiver (Miete): CHF 4.00 oder
DigiCard (Kauf): Gratis oder
HD receiver (Kauf): Gratis
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HD recorder (Miete): CHF 19.00 oder
DigiCard (Kauf): CHF 9.00 oder
HD receiver (Kauf): CHF 9.00
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HD recorder (Miete): CHF 25.00 oder
DigiCard (Kauf): CHF 15.00 oder
HD receiver (Kauf): CHF 15.00
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HD recorder (Miete): CHF 40.00 oder
DigiCard (Kauf): CHF 30.00 oder
HD receiver (Kauf): CHF 30.00
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CHF 19.00/Monat
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CHF 29.00/Monat
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Aktion
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Keine Aktivierungskosten
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-
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1 Jahr zum halben Preis (HD recorder CHF 12.50/Mt. oder DigiCard CHF 7.50/Mt.)
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1 Jahr zum halben Preis (HD recorder CHF 20.00/Mt. oder DigiCard CHF 15.00/Mt.)
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4 Monate gratis
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4 Monate gratis
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Bestellen
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Bestellen
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Bestellen
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Bestellen
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Bestellen
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Bestellen
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Swisscom mit schnellstem mobilem Internet
Swisscom lanciert ein neues Datenangebot. Mit NATEL data premium surfen Kunden mit dem Laptop künftig mit bis zu 21 Mbit/s auf dem Swisscom Mobilfunknetz und profitieren von optimierter Datenübertragung. Das neue Angebot kostet CHF 85 pro Monat.
Allen Kunden, die von der maximal verfügbaren Geschwindigkeit und dem besten Surferlebnis auf dem Swisscom Mobilfunknetz profitieren wollen, bietet Swisscom ab sofort einen neuen Tarif fürs mobile Surfen. NATEL data premium ermöglicht schnelles Surfen und optimierte Datenübertragung mit dem Laptop.
Der neue Tarif beinhaltet für CHF 85 pro Monat ein Inklusivvolumen von 5GB. Mit dem neuen HSPA+ fähigen USB Modem E182E von Huawei können NATEL data premium Kunden exklusiv mit bis zu 21 Mbit/s das mobile Internet nutzen. Der USB-Stick wird im Swisscom Online Shop als 'nicht verfügbar' angegeben (was etwas merkwürdig ist, da das Produkte ja erst heute lanciert wurde). Man kann sich aber per E-Mail informieren lassen, sobald das Gerät verfügbar ist. Der Surfstick ist ab sofort verfügbar.
Speed-Upgrade für bestehendes mobiles Internet:
Alle anderen Kunden profitieren ebenfalls: Sie können künftig auf dem gesamten HSPA-Netz von Swisscom mit bis zu 7.2 Mbit/s surfen (bisher 3.6). Analog zum DSL-Anschluss im Festnetz bietet Swisscom mit der Einführung von Natel data premium nun erstmals Tarifpläne für das Mobilfunknetz, die den Kunden unterschiedliche Bandbreiten zur Verfügung stellen.
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Neue Kombi-Angebote von Swisscom: Vivo Casa
Swisscom lanciert mit Vivo Casa drei neue Kombiangebote. Die Angebote enthalten Swisscom TV, Internetanschluss sowie transparente Telefon-Flatangebote ins Schweizer Fest- und Mobilnetz. Daneben ist mit Swisscom TV air, der TV-Dienst für Handy und PC, inbegriffen. Vivo Casa enthält das erste kommerzielle Glasfaserangebot von Swisscom.
"Mit Vivo Casa vereinfachen wir unseren Kunden die Orientierung und haben drei Angebote für zuhause entworfen, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind", sagt Christian Petit, Leiter Privatkunden Swisscom.
Folgende Kombiangebote stehen zur Verfügung: Das Basis-Paket für CHF 99, das Komfort-Paket für CHF 125 sowie das Top-Paket für CHF 179 pro Monat. Alle Pakete beinhalten Swisscom TV, Internetanschluss sowie Telefonie in das Swisscom Fest- und Mobilnetz mit Flatpreisen. Beim Top-Paket sind sogar Telefonate in alle Schweizer Netze inklusive. Dieses Paket beinhaltet zusätzlich einen ultraschnellen Internetzugang über einen Glasfaseranschluss und ist daher vorerst nur regional erhältlich.
Vivo Casa-Kunden können ihr Paket mit der neuen Option International erweitern. Diese ist für monatlich CHF 9 erhältlich und ermöglicht in der Freizeit (von 19 - 7 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen) Gratistelefonie ins Festnetz aller EU-Länder, Liechtenstein sowie Nordamerika. Swisscom baut die Vivo Casa-Optionen aus und wird Anfang 2011 eine Option fürs Top-Paket anbieten, mit welcher mit bis zu 100 Mbit/s im Internet gesurft werden kann.
Vivo Casa löst das erfolgreiche Kombiangebot Casa Trio ab. Mit Casa Trio hat Swisscom innerhalb weniger Monate rund 157'000 Kunden gewonnen. Swisscom baut das beliebte Kombiangebot weiter aus und bietet mit Vivo Casa drei Pakete für die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden an. Bestandeskunden von Casa Trio können das bisherige Angebot weiterhin nutzen.
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Cablecom Fiber Power und VoD in Basel
Die Kunden von Cablecom in Basel (ehemals Balcab) dürfen sich freuen. Cablecom/UPC bietet sein superschnelles Internet mit Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s und Video on Demand nun auch in der drittgrössten Schweizer Stadt an.
Fiber Power Internet in Basel:
Fiber Power internet bietet dank dem Kabelnetz neuester Generation Download-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s. Dies entspricht bis zu fünfmal höheren Geschwindigkeiten als die leistungsfähigsten DSL-Angebote.
Bereits heute können alle cablecom Kunden in der ganzen Schweiz das Angebot Fiber Power internet 20 mit 20 Mbit/s Down- und 2 Mbit/s Upload für 50 Franken pro Monat nutzen.
Zusätzlich werden in Basel neu auch die leistungsfähigsten Internetprodukte angeboten:
Fiber Power internet 100 (100 000 Kbit/s Down-/7000 Kbit/s Upload für 85 Franken)
Fiber Power internet 50 (50 000 Kbit/s Down-/5000 Kbit/s Upload für 60 Franken)
Mittlerweile profitieren die Regionen Zürich, Bern, Winterthur, St. Gallen, Luzern, Basel, Thun, Chur und Biel von der kompletten Internet Leistungspalette von cablecom. Insgesamt steht Fiber Power internet 50 und 100 heute bereits mehr als 75 Prozent aller an cablecom angeschlossenen Haushalte zur Verfügung.
Video on Demand in Basel:
Zusätzlich führt cablecom in Basel das komplette Angebot an Filmen und TV Programmen auf Abruf (VoD) ein. Das Video on Demand Angebot beinhaltet bei cablecom auch TV auf Abruf. Dabei stehen zur Zeit monatlich mehr als 350 einzelne Sendungen des Schweizer Fernsehens auf Abruf zur Verfügung - kostenlos. Zusätzlich dazu auch eine Programmauswahl von MTV und Nickelodeon auf Abruf. Weitere Programme sind bereits in Planung.
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Wie John Malone UPC Deutschland zimmert
Anfangs Woche berichtete handelsblatt.com, dass Liberty Global (UPC) plane, nach Unitymedia weitere deutsche Kabelnetzbetreiber zu übernehmen. Diese Meldung wurde von Liberty umgehend als "reine Spekulation" dementiert.
Langfristig dürfte hingegen klar sein, dass Medienmogul John Malone im Begriff ist, einen deutschen Ableger von UPC zu bauen.
Der Kauf von Unitymedia, der noch von der Europäischen Kommission gutgeheissen werden muss, ist erst der Grundstein:
- Bereits 2002 wollte Liberty die Kabelnetze der deutschen Telekom kaufen, wurde aber vom Kartellamt gestoppt
- Seit DSL-Anbieter auch im Fernsehgeschäft und Kabelanbieter bei Telefonie und Internet mitmischen, verflüchtigen sich die Bedenken des Kartellamts
- Der Kauf von möglichst vielen Kabelnetzen macht Sinn, um Streuverluste beim Marketing zu minimieren
- Der deutsche Kabelmarkt hat im Internetbereich Marktanteile von unter 10%, in anderen europäischen Märkten sind es bis zu 50%. Es besteht ein grosses Wachstumspotenzial
- In den Kaderpositionen der grossen Kabelbetreiber oder deren Finanzierungsgesellschaften sitzen diverse Kumpane von Malone
Verbindungen zwischen Liberty Global und den deutschen Kabelnetzbetreibern
Unitymedia:
4,6 Mio. angeschlossene Haushalte, 1700 Mitarbeiter
Gekauft für 3,5 Mrd. Euro
Parm Sandhu - CEO, ehemals Finanzmanager bei Liberty Global
Christopher Winfrey - ehemals Cablecom (gehört heute Liberty Global)
Kabel Deutschland (KDG):
9 Mio. angeschlossene Haushalte, 2800 Mitarbeiter
Erik Adams - Chief Marketing Officer, ex Cablecom
Ehemalige Mitarbeiter:
Herb Hribar - Ehemals COO von KDG
Parm Sandhu - Sollte die Übernahme von KDG durch Liberty Global durchführen
KDG ist im Besitz von Providence:
Richard Parsons - Berater, Chairman Citigroup / ex Time Warner
Kabel BW:
3,5 Mio. angeschlossene Haushalte, 2,3 Mio. Kunden, 718 Mitarbeiter
Im Besitz von EQT
Orion:
4 Mio. angeschlossene Haushalte (3 Mio. Tele Columbus / 1 Mio. Primacom)
Im Besitz von Escáline internationale
Im Buch "Cable Cowboy " wird beschrieben, wie Malone in der Vergangenheit vorgegangen war, um in Amerika ein Medienimperium aufzubauen. Diese Taktiken haben sich nicht signifikant verändert, auch wenn Malone nun hauptsächlich ausserhalb der USA tätig ist.
Falls die Übernahme von Unitymedia bewilligt wird, wovon ausgegangen werden darf, wird Malone-Zögling Mike Fries nicht lange zaudern und weitere Übernahmen in Deutschland einleiten.
Wir wünschen guten Appetit und hoffen, dass es keine Verdauungsstörungen gibt bei dieser Heisshungerattacke.
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Swisscom optimiert Lohnkosten
Swisscom will sich im ersten Halbjahr 2010 von 600 vor allem älteren oder langjährigen Mitarbeitern trennen, wie computerworld.ch berichtet. 370 von ihnen sollen gekündigt werden, der Rest soll durch natürlich Fluktuation abgebaut werden.
"Bei Swisscom findet eine schleichende Veränderung und ein Generationenwechsel statt", sagt Isabella Lauper von der Gewerkschaft Kommunikation, "Es handelt sich eigentlich um eine wirtschaftliche Optimierung, aber dazu steht man natürlich ungern."
Swisscom-Sprecher Sepp Huber entgegnet: "Dies würde nicht unserer Personalpolitik entsprechen." An einigen Orten würden Stellen abgebaut, an anderen Orten würden neue Leute eingestellt. Dort wo Stellen abgebaut werden müssten, bestünde ein gut ausgebauter Sozialplan.
>> Quelle des Artikels
Mike Fries (Liberty Global) über 3D-TV und anderes...
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